Ein fester Bestandteil des stilwerk Konzeptes ist es, die Architektur des jeweiligen Hauses den Standorten anzupassen. Es wird kein einheitliches Gebäude in alle Städte gesetzt, sondern die Architektur wird stets dem Standort individuell angepasst – und ist somit sehr unterschiedlich.
Beispielsweise befindet sich das Hamburger stilwerk in einem historischen Backsteinbau von 1910 in der Nähe des Fischmarktes, die beiden Gebäude in Düsseldorf als auch das in Berlin sind Neubauten (Architekten Berlin: Novotny Mähner und Assoziierte sowie Studio und Partners). Das Düsseldorfer Haus wurde von dem Architekturbüro J.S.K. Architekten entworfen, mit ellipsenförmigen Atrium und einem beweglichen Glasdach. Nach einheitlichem Muster ist allerdings das Innere der Häuser konzipiert: Die Geschäfte (Ladenflächen von 50 bis 1.200 Quadratmetern) sind auf mehreren Etagen rund um einen überdachten Innenhof angeordnet. Mit den gläsernen Fahrstühlen fährt der Besucher am liebsten zur obersten Etage, um von dort gemütlich nach unten zu wandern.













